
Erwin Ruckstuhl, der Vater von Michael Ruckstuhl. Seine Zeichnungen sind ähnlich fein und sorgfältig gestaltet wie jene von seinem Sohn Michael.
Dieses Bilderbuch zeigt Bilder ohne Worte. Man muss die Geschichten selber erfinden. Sie handeln alle vom Tierarzt Gorgonzola. Er hat den ganzen Tag zu tun, und alle kranken Tiere kommen zu ihm. Und immer schaut noch ein kleines Tier neugierig, was da passiert.
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |

Zu der Karte hat Herr Ruckstuhl diese Verse geschrieben:



Hat der Zeichner den Schnee am Neujahr absichtlich oder nur zufällig vergessen zu zeichnen?

Herr Ruckstuhl hat von 1972 bis 1982 unter dem Pseudonym "Guido" für den Zürcher Oberländer als Karikaturist viele Zeichnungen gemacht. Seit einiger Zeit schreibt er nun seinen Namen "Erwin" auf seine Zeichnungen und sagt dazu: "Mit 80 Jahren gibt es kein "Verstecken" mehr...." (31.01.2026)

Diese Zeichnung wurde in den 80iger Jahren im Zürcher Oberländer publiziert.
Herzliche Grüsse
Erwin Ruckstuhl

27.03.2026
mit herzlichen Grüssen aus Podersdorf, Burgenland Österreich
(Herr Ruckstuhl ist jetzt übrigens schon über 80 und erfreut uns immer noch mit so schönen Bildern voller liebenswüriger Beobachtungen!)

19.04.2026
Lieber Herr Dr. Weilenmann
Endlich spriesst der Spargel. Wer ihn mag weiss seine bekömmlichen und
gesunden Eigenschaften sehr zu schätzen...
Herzliche Grüsse aus dem Burgenland
Erwin Ruckstuhl

21.04.2026
Das nächste Bild wird demnächst den Weg vom Kopf in den Zeichenstift finden...

Zu diesen Zeichnungen schickte mir Herr Ruckstuhl folgende Zeilen:
"Dass sich unser wundervoller Planet Erde im Würgegriff von Machtgelüsten,
Rücksichtslosigkeiten, Geldvermehrungen und grobfahrlässigem Umweltverhalten befindet
ist ein Armutszeugnis sondergleichen.
Die Menschheit lebt in einem sehr kleinen Zeitfenster und ist irgendwann nicht mehr da.
Die Erde schon. Die hat unendlich Zeit, und wird sie sich irgendwann nach der unguten Zeit, die die Menschheit verursacht hat, mit einer paradiesischen Auferstehung zeigen?"
Diese Zeichnung zeigt "das Kind im Manne". Der Kontrast zwischen der kraftvollen und mächtigen Dampflok und dem kindlichen Windrad stellt ein Symbol für Freude und Unbeschwertheit dar.


"Nicht das Tempo entscheidet, sondern der Mut zum Aufbruch".
Das passt sowohl zur Schildkröte als auch zu vielen Menschen, die trotz Krankheit, Unfall oder anderen Umständen ihre Hoffnung und ihre Ziele nicht aufgeben.

"Nur wer der Hoffnung folgt, hat den Durst noch nicht gestillt".
Die Wünschelrute steht für Hoffnung oder Glauben - aber nicht zwingend für eine Lösung.

"Marktgerecht zurechtgebogen".
Wir neigen dazu, Dinge - und manchmal gar uns selbst - so zu formen, wie wir glauben, dass sie besser ankommen.
"Nicht Luxus heilt - sondern Menschen, die helfen können ".
Hightech in der Medizin ist ein Segen - doch Mitgefühl, Erfahrung und Improvisation bleiben unersetzlich.
"Verlockende Versprechen sind oft das Feuer unter dem Kessel".